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Aktuelles:

Pferdemarkt Öhringen 2012

Vom 18. bis 20.02.2012 findet der Öhringer Pferdemarkt statt.

Werkstatt Öhringen

Raiffeisen...

Winterveranstaltungen 2012

© Wikipedia

Unsere Winterveranstaltungen 2012

 

Agr@r-Infos:

Wetterbericht:

Veranstaltungen Februar 2012

Termin

Veranstaltung

Ort

Uhrzeit

06.02.

Pflanzenschutz Winterveranstaltung "Obstbau" 

Gasthof Löwen, Bitzfeld

19.30 Uhr 

07.02.

Fachtagung Rapool-Ring 2012

Alte Füllerei/Distelhäuser Brauerei, Distelhausen 

13.00 Uhr

14.02.

Pflanzenschutz Winterveranstaltung "Ackerbau"

Restaurant Günzburg, Eschental

19.30 Uhr 

14.02.

Valentinstag - Verkauf Floristik

Markt Bretzfeld

ganztägiger Verkauf 

17.02.

Pflanzenschutz Winterveranstaltung "Ackerbau"

BAG-Werkstatt, Öhringen 

19.30 Uhr 

18.-20.02.

Pferdemarkt Öhringen

Werkstatt & Raiffeisen Markt Öhringen 

zu den üblichen Öffnungszeiten 

19.02.

Verkaufsoffener Sonntag

Markt Öhringen 

13.00 - 18.00 Uhr

23.02.

Pflanzenschuzt Winterveranstaltung "Weinbau"

WG Heuholz

19.30 Uhr 

23.02.

Oscorna Gartenseminar

Markt Bretzfeld

18.30 - 20.00 Uhr 

Evt. Änderungen ausdrücklich vorbehalten!

BAG-JuniorForum als Wissensaustausch für Junglandwirte gestartet

Eine neue Vortragsreihe, speziell für junge Landwirte, startete am Montag, 21.11.2011 um 19.30 Uhr in der Weinkellerei Hohenlohe in Adolzfurt.

 

Über 60 junge und auch junggebliebene Landwirte folgten der Einladung. Das BAG-JuniorForum soll interessante und zukunftsgerichtete Themen vermitteln und jungen Landwirten als Kommunikationsplattform untereinander und mit der BAG dienen. Außerdem soll der Aufbau von Netzwerken zwischen den Teilnehmern unterstützt werden.

 

Zu Gast war bei der Auftaktveranstaltung der aus München stammende Getreide- und Ölsaaten-Experte Dr. Volker Schäfer - Leiter der Abteilung Ölsaaten und Ölschrote der BayWa AG.

 

Unter dem Titel: "Perspektiven in globalisierten Agrarmärkten" analysierte er gemeinsam mit dem Publikum kurz- und langfristige Einflussfaktoren der weltweiten Agrarmärkte.

 

Hierbei spielten unter anderem die stetig wachsende Weltbevölkerung, Bioenergie, Klimawandel und politische Einflüsse eine große Rolle.

 

Dr. Schäfer stelle eindrucksvoll dar, welchen großen Herausforderungen die Landwirtschaft gegenübersteht, um den künftigen Bedarf landwirtschaftlicher Erzeugnisse zu decken. Vor diesem Hintergrund wirkt die in der EU angedachte Flächenstilllegung wie ein grandioser Schildbürgerstreich.

 

Auch die nächsten Termine in dieser Vortragsreihe dürften sehr interessante Abende werden, da es sich die BAG-Hohenlohe auf die Fahne geschrieben hat, die jungen Landwirte mit neuen und aktuellen Vortragsthemen zu überzeugen.

 

"Wir wollen unseren jungen Mitgliedern und Kunden fachliche Höhepunkte bieten und verstärkt den Gedankenaustausch mit ihnen anstreben und sie dadurch auch zur Diskussion und Kommunikation untereinander anregen", kündigte Geschäftsführer Michael Eißler an.

 

Sie möchten gerne eine persönliche Einladung für das nächste BAG-JuniorForum erhalten?

Dann wenden Sie sich mit Ihren Kontaktdaten an Frau Bianca Brenner, Tel. 0791 507-58, Fax. 0791 507-22, E-Mail: brenner(at)bag-hohenlohe.de

 

Telefonverzeichnis

Unser aktuelles Telefonverzeichnis  

 

2012 - Internationales Jahr der Genossenschaften

2012

Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat das Jahr 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften ausgerufen. Alle Mitgliedsstaaten und nationalen Organisationen sind aufgerufen, das Genossenschaftsjahr aktiv in ihren Ländern zu begehen.

 

Alles Wissenswerte rund um die Genossenschaft finden Sie unter www.genossenschaften.de.

 

 

Besuch im Agrarzentrum Neuenstein

Am 8. November 2011 besuchte die Klasse AG JS 1/1 des Agrarwirtschaftlichen Gymnasiums in Öhringen unser Agrarzentrum in Neuenstein.

 

Die Schüler um Lehrer Herr Bauer besichtigten die Getreideannahme, den Laborraum, Pflanzenschutz- und Düngemittelhalle sowie Stückguthalle und die Verkaufsräume.

 

Wir hoffen, der Tag bleibt den Schülerinnen und Schülern in guter Erinnerung und Betriebsleiter Albrecht Mann konnte alle offenen Fragen beantworten!

 

 

 

Trends und Zukunftsthemen

© Holger Gräbner, PIXELIO

Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility und Co.

 

Einführung

Täglich können wir es in den Zeitungen lesen: Staatsbankrotte, Lebensmittelskandale und ein Wetter, das verrücktspielt, beinflussen unser Leben. Diese Worte lassen den Konsumenten und die Öffentlichkeit aufhorchen und sensibilisieren ihn immer mehr für diese Themen. Dadurch rückt die Nachhaltigkeit weiter in den Fokus des Verbrauchers. Es werden Fonds im Bereich Nachhaltigkeit eingerichtet, Nachhaltigkeitsräte einberufen und Unternehmen nach ihrer Nachhaltigkeit beurteilt. Die Bedeutung von Nachhaltigkeit nimmt für den Verbraucher stetig zu.

 

Für Unternehmen wird es daher immer wichtiger, entsprechend zu agieren, um den Ansprüchen der Konsumenten gerecht zu werden und einen Vorsprung gegenüber den Wettbewerbern zu generieren. Eng damit zusammen, hängt das Streben von Unternehmen nach gesellschaftlicher Verantwortung. Dies wird, neben der Gewinnmaximierung, für die Unternehmen zu einem unternehmerischen Leitgedanken. Die Unternehmen möchten sich dadurch von den Wettbewerbern differenzieren, profitabel wirtschaften und den Ansprüchen der Konsumenten gerecht werden. Diese soziale Verantwortung von Unternehmen gegenüber der Gesellschaft drückt der Begriff "Corporate Social Responsibility - CSR" aus.

 

Zuerst stellt sich uns die Frage, was der Begriff "Nachhaltigkeit" bedeutet, wie er entstanden ist und wie man diesen im eigenen Betrieb umsetzen kann. Im folgenden Artikel werden wir uns der Frage stellen, wie die derzeitigen Nachhaltigkeitswellen bei den Konsumenten entstanden sind.

 

 

© Viola Wehrhahn, PIXELIO

Zu Beginn

In den Zeiten, in denen der Mensch sich von Jagen ernährte und in Höhlen lebte, machte er sich keine Gedanken über die Nachhaltigkeit, da er in und mit der Natur lebte. Die Begriffe "Staatsbankrott" und "Lebensmittelskandal" kannte er nicht, waren Umweltverschmutzung und Klimaveränderungen keine Problematiken für ihn.

 

Die Entstehung der Nachhaltigkeitsdiskussion hängt eng mit dem Wandel der Werte in der Gesellschaft zusammen. Dies wird in der Geschichte "Der Sonntag, an dem ich Weltmeister wurde", von Friedrich Christian Delius anschaulich.

 

"4. Juli 1954, ein Tag in der autoritären Enge eines Pfarrhauses in einem nordhessischen Dorf, sein Ortsbild geprägt von Ortsbewohnern im Sonntagsstaat, von Landwirtschaft und Kleingewerbe, Pferdefuhren und nur ganz wenigen Autos. Jener 2. Juli 1954, als ein 11jähriger Junge, sehr zum Missfallen seines gestrengen Vaters seiner vier Kinder, die knisternde Radioreportage aus Bern verfolgt, wie Rahn von der 16-Meter-Linie aus das drei zu zwei schoss.

 

Als langhaarige Spieler mit überdimensionierten Koteletten am 7. Juli 1974 dank Bernd Hölzensbein´s Schwalbe gegen die ziemlich überlegenen Oranjes die zweite Weltmeisterschaft für die Bundesrepublik holten, da hatte sich auch das Leben im nordhessischen protestantischen Pfarrhaus verändert.

 

Statistisch gesehen lebte ein 11jähriger Junde in einer Familie mit zwei Kindern. Sie war in den letzten Jahren zu bescheidenem Wohlstand gekommen, besaß ein Auto und verfolgte am eigenen Fernsehen im Ersten von drei Programmen die Übertragung aus München.

 

Als Andreas Brehme am 8. Juli 1990 den ebenso berechtigten wie entscheidenden Elfmeter im argentinischen Tor versenkte, stellte sich einem 11jährigen Jungen die Frage, an welchem der drei Fernseher im Haus er das Spiel ansehen sollte; vielleicht hielt die ältere Schwester eines der Geräte besetzt, weil sie mit ihrem Freund - der bei ihr übernachtet hatte - eine Sendung auf einem neuen Privatsender sehen wollte; wenn der Junge eine Schwester hatte. Denn die Zahl der Kinder in Deutschland war zurückgegangen, die Zahl der kinderlosen Paare und Singles, der Alleinerziehenden und der Patchwork-Familien hingegen hatte zum Entsetzen der Großmutter zugenommen.

 

Während auch im nordhessischen Dorf die Landwirtschaft weitgehend aus dem Ortsbild verschwunden war, arbeiteten seine Bewohner mit einiger Wahrscheinlichkeit in einem recht gut bezahlten Dienstleistungsberuf. Sie verfügen über deutlich mehr Freizeit als ihre Eltern 1954. Dass sie am Morgen vor dem Spiel allerdings zur Kirche gegangen waren, das war weit weniger wahrscheinlich."

 

© Uwe Steinbrich, PIXELIO

An der Geschichte gut erkennbar, dass die Gesellschaft einem stetig andauernden Wertewandel und kontinuierlichen Veränderungen in den Lebensformen unterliegt.

 

Heute leben wir nicht mehr in einem Selbstversorgungsprinzip, sondern in modernen, arbeitsteiligen, hochdifferenzierten und von Geldwirtschaft geprägten Wirtschafts- und Versorgungssystemen. Begriffe wie "Industriealisierung", "Urbanisierung", "Globalisierung" und "Digitalisierung" spielen für uns eine große Rolle. Einhergehend mit einem noch nie dagewesenen Wohlstand in der Gesellschaft. Dies bringt jedoch auch grundlegende Veränderungen der Arbeitswelt, die Zerstörung hoher Vermögenswerte, die Belastung von Boden, Luft und Wasser und das Auseinanderdriften von armen und reichen Ländern mit sich.

 

 

© Heike Dreisbach, PIXELIO

Nachhaltigkeit

Die Wurzeln des Begriffs "Nachhaltigkeit" sind in der Forstwirtschaft des 18. Jahrhunderts zu finden. Damals wurde durch das Gesetz festgelegt, dass in einem bestimmten Bezirk nicht mehr Bäume geschlagen werden dürfen, wie in der gleichen Zeit natürlich nachwachsen können.

 

Ein Umbruch im Bereich Nachhaltigkeit war im Jahr 1983 zu erkennen, als die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung (WCED - World Commission on Enviroment ud Development) - auch "Brundtland Kommission" genannt - von der UNO einberufen wurde. 1987 wurde der Brundtland Bericht veröffentlicht, der den Abschlussbericht der Kommission darstellt. In diesem Bericht wurde die wirtschaftliche Entwicklung folgendermaßen definiert: "Eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können."

 

 

Als Basis für die Nachhaltigkeit wird das so genannte drei Säulenkonzept gesehen. Dieses steht auf der Basis von Ökonomie, Ökologie und Soziales. Das Modell wird auch als `Tripple Bottom Line` bezeichnet. Dabei wird jede Säule gleich schwer gewichtet und nicht eine als besonders wichtig erachtet. Somit kann man das drei Säulenkonzept als `magisches Dreieck` bezeichnen. Auf das Unternehmen bezogen bedeutet dies, dass es wirtschaftlich gewinnbringend agiert und dabei die Bereiche Umwelt und Gesellschaft nicht außer Acht lässt, sondern für diese eine Stütze darstellt.

 

 

© Rainer Sturm, PIXELIO

Ökonomie

Unter Ökonomie ist in Bezug auf die Nachhaltigkeit ein gewinnbringendes Agieren definiert. Dieses sollte nicht nur die Arbeitsplätze der Mitarbeiter sichern sondern auch genügend Spielraum für Rücklagen lassen. Dadurch wird gewährleistet, dass notwendige Zukunftsinvestitionen getätigt werden können, das Unternehmen demzufolge wettbewerbsfähig bleibt und Risiken entgegensteuert.

 

Es liegt nicht im Sinne der Nachhaltigkeit, geschaffene Unternehmenswerte zu veräußern, um der gegenwärtigen Situation Stand zu halten, da dies letztendlich zu einem langfristigen Werteverfall des Unternehmens führt.

 

Die Wirtschaftlichkeit ist daher die erste Säule der Nachhaltigkeit und sichert ab, dass Unternehmen Werte schaffen und die Existenz der kommenden Generationen abgesichert wird.

 

 

 

© Bernd Sterzl, PIXELIO

Ökologie

Die Ökologie bildet die 2. Säule der Nachhaltigkeit. In der Landwirtschaft stellen die natürlichen Ressourcen wie Boden, Wasser und Luft die Basis für das Wirtschaften dar. Deshalb ist der Grundgedanke der Nachhaltigkeit, mit diesen verantwortungsvoll umzugehen, so dass auch zukünftigen Generationen diese Ressourcen noch zur Verfügung stehen.

 

Die Landwirtschaft sollte diese daher nachhaltig nutzen und nicht verbrauchen. Dadurch wird die Basis für ein langfristiges Handeln eines Agrarunternehmens geschaffen.

 

Soziales

Unter der dritten und letzten Säule - Soziales - ist der Mitarbeiter als Mensch zu verstehen. Die individuelle Persönlichkeit des Einzelnen und die Beziehung zwischen Mitarbeiter und Unternehmen sollte im Mittelpunkt des Handelns stehen.

 

Der menschliche Gesichtspunkt ist der wichtigste Antriebsmotor für den Betriebserfolg. Auch der Aspekt Gerechtigkeit sollte nicht außer Acht gelassen werden. Die Mitarbeiter sollten sich mit ihrer Arbeit und dem Unternehmen identifizieren, dadurch können einzigartige Unternehmenswerte geschaffen werden.

 

Im Betrieb spielen hierbei Komponenten wie soziale Kontakte, der respektvolle Umgang miteinander und die gegenseitige Wertschätzung eine große Rolle. Der Mitarbeiter sollte sich im Unternehmen wohlfühlen und gerne zur Arbeit gehen, dies kann durch vielfältige Art und Weise geschaffen werden, wie beispielsweise Gruppenarbeit, Motivation und Unternehmenskultur.

 

Literaturverzeichnis:

-          Homepage des Dow Jones Sustainability Indexes; www. Sustainability-indexes.com

-          Oliver Herrchen: “Corporate Social Responsibility- Wie Unternehmen mit ihrer ethischen Verantwortung umgehen”,

Norderstedt 2007

-          Christian Balo: „Woher kommt der Begriff Nachhaltigkeit?“ in der Literatur: Stefan Schneider: „Erfolgsweg Nachhaltigkeit – Zukunftsorientiert investieren und handeln“ Stuttgart 2006

-          Volker Hauff: „Unsere Gemeinsame Zukunft – Der Brundtland-Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung“,

Greven 1987

-          Henry Schäfer, Philipp Lindenmeyer: „Unternehmenserfolge erzielen und verantworten – Ein finanzmarktgesteuertes

Beurteilungs- und Steuerungsmodell von Corporate Social Responsibility“, Stuttgart 2005

-          Andreas Rödder: „Werte und Wertewandel in Moderne und Postmoderne“, Johannes Gutenberg Universität Mainz,

Online im Internet

-          Bernhard Glöckler: „Zukunftsthema Nachhaltigkeit“, LSZ Boxberg 2011

 

Bautechnik Hohenlohe GmbH

Die Bautechnik Hohenlohe GmbH in Neu-Kupfer erreichen Sie unter

 

Telefon: 07944 94245-0

Fax:       07944 94245-20

 

Energie für Hohenlohe

EDi Hohenlohe

Unsere Tochtergesellschaft EDi Energie-Direkt Hohenlohe GmbH beliefert Sie gerne mit Heizöl, Diesel, Pellets und Gas und unterbreitet Ihnen ein Angebot!

 

Telefon: 07941 9889-20

Fax: 07941 9889-289

Internet: www.edi-hohenlohe.de

 

AgrarInfo - unser Service für Sie!

Wir bieten Ihnen zwei Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit unserem EDV-Systemhaus und dem genossenschaftlichen Internet-Dienstleister "raiffeisen.com" an:

 

Zum einen den kostenlosen Online-Zugriff auf alle Ihre Belege über Geschäfte mit Ihrer Genossenschaft. Das heißt, Sie können rund um die Uhr auf alle Ihre Lieferscheine und Rechnungen von der BAG zugreifen. Sie brauchen lediglich ein Passwort zu beantragen und können Ihre Daten dann jederzeit übers Internet abrufen. Die Handhabung ist vergleichbar mit dem Abrufen von Kontoauszügen beim Online-Banking. Wenn Sie dies wünschen, können Sie zum Beispiel auch Ihrer landwirtschaftlichen Buchstelle den Zugriff zu Ihren Belegen über Ihr Passwort ermöglichen.

 

Die umfassendere Variante ist die Internet-Schlagkarte. Die Online-Schlagkarte hilft Ihnen, die gesetzlichen Anforderungen der Rückverfolgbarkeit auf einfache und unbürokratische Art zu erfüllen.

 

Der Einsatz von Agrar-Info bietet viele Möglichkeiten: So können Sie zum Beispiel Düngemitteleinkäufe bei der BAG direkt auf Ihre im System von Ihnen hinterlegten Schläge verteilen. Sie sparen damit bis zu 50 % der Handeingaben, die bei herkömmlichen Systemen notwendig sind! Natürlich haben Sie auch die Option, wirtschaftseigene Dünger oder Fremdeinkäufe manuell zu erfassen. Der Datenexport in andere Systeme ist ebenfalls möglich.

 

WICHTIG: Ihre Schlagkartei geht nur Sie an. Deshalb gilt: Auf Ihre Schlagkartei-Daten haben nur Sie mit Ihrem Passwort Zugriff, sonst niemand, wir auch nicht!

 

Während die Belegsuche kostenlos ist, müssen wir für die Schlagkartei einen Kostenbeitrag von 25 € pro Jahr erheben. Damit bietet Agrar-Info ein nahezu konkurrenzloses Preis-Leistungsverhältnis. Produktpässe und QS-Dokumentationen werden deutlich erleichtert.

 

Kommen Sie auf uns zu, wir stehen Ihnen für Fragen zur Verfügung, lassen Ihnen weitere Informationen zukommen und registrieren Sie gerne.

 

Ansprechpartner sind die Mitarbeiter unserer Abteilung E+V Landwirtschaft in Schwäbisch Hall und unsere Lagerhausbetriebsleiter und Außendienstmitarbeiter bei Ihnen vor Ort.

Agr@r-Info